Aloe Vera Inhaltsstoffe





Wissenschaftlich untersucht wird die Aloe vera erst seit wenigen Jahrzehnten. Inzwischen sind immer mehr Forscher angesehener Universitäten von ihr fasziniert, haben sie doch in ihrem Extrakt bisher rund 270 wertvolle, rein biologische Inhaltsstoffe entdeckt.

Der größte Pluspunkt ihrer Wirkung scheint jedoch das optimale natürliche Zusammenspiel der einzelnen Inhaltsstoffe zu sein: der Synergieeffekt – für manche ein moderner Begriff für Wunder.


Diese Wirkstoffe machen die Aloe Vera so wertvoll:


Acemannan

Dieser zentrale und bedeutende Inhaltsstoff der Aloe ist eine langkettige Zuckerform aus der Gruppe der Polysacharide. Bis zur Pubertät wird er im Körper gebildet, danach muss er mit der Nahrung zugeführt werden. Der Stoff unterstützt das Immunsystem auf vielfältige Weise, indem er die körpereigenen Fresszellen, die Antikörper und Killerzellen aktiviert.

Etwa 40 Mineralstoffe und Spurenelemente, hier einige Beispiele


Kalzium

Dieser zentrale und bedeutende Inhaltsstoff der Aloe ist eine langkettige Zuckerform aus der Gruppe der Polysacharide. Bis zur Pubertät wird er im Körper gebildet, danach muss er mit der Nahrung zugeführt werden. Der Stoff unterstützt das Immunsystem auf vielfältige Weise, indem er die körpereigenen Fresszellen, die Antikörper und Killerzellen aktiviert.


Magnesium

Wird vor allem für die Muskelarbeit benötigt, es wirkt an der Informationsübertragung von Nerven und Muskulatur mit. Aktiviert Enzyme, ist deshalb an der Verdauung von Fetten, Kohlehydraten und Proteinen beteiligt.



Zink

Hat einen bedeutenden Anteil am Aufbau der roten und weißen Blutkörperchen, fördert die Wundheilung, kräftigt die Immunabwehr. Darüber hinaus spielt Zink eine Rolle bei der Fortpflanzungsfähigkeit. Im Zusammenwirken mit verschiedenen Vitaminen kräftigt es Haut und Haare.


Selen

Ein Spurenelement, das im Zusammenwirken mit Vitaminen – gefährliche Freie Radikale, die durch Streß, Rauch, Fehlernährung und chronische Erkrankungen entstehen, abfängt und unschädlich macht.

Etwa 13 Vitamine, hier einige Beispiele

Pro-Vitamin A

Wichtig für das Knochenwachstum und die Immunabwehr, schützt Schleimhäute von Darm, Magen und Augen. Ist an der Bildung einiger Sexualhormone beteiligt.


Vitamin B2 (Riboflavin)

Wesentlich für Wachstum, gesunde Haut und für verschiedene Sehprozesse. Wirkt bei der Energie- und Sauerstoffversorgung der Zellen mit.



Vitamin C (Ascorbinsäure)

Aminosäuren sind biologische Bausteine, aus denen sich Eiweiße zusammensetzen. Acht Aminosäuren sind essentiell, das heißt, der Körper kann sie nicht selbst herstellen. Wird jedoch auf Dauer zuwenig Eiweiß aufgenommen, kann es zu einer allgemeinen Abwehrschwäche sowie zur Herabsetzung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit kommen.



Etwa 21 Aminosäuren

Die “Universalwaffe” unter den Vitaminen. Ist neben anderem wesentlich an der Kalzium- und Eisenaufnahme des Körpers beteiligt. Macht die Körperzellen mobil gegen diverse schädliche Eindringlinge wie Viren oder auch Bakterien.



sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonide)

Die Flavonide gehören zu den Pflanzenstoffen mit einem ausgesprochen breiten Wirkungsspektrum. Die Pflanze benutzt sie als Schutzstoffe gegen Schädlinge, aber auch gegen Sonnenstrahlen und Krankheitserreger. Die sekundären Pflanzenstoffe, von denen bisher etwa 5.000 erforscht wurden, kommen in ähnlicher Schutzfunktion auch dem menschlichen Körper zugute.



Saponine

Natürliche Antimykotika (Antipilzmittel), die das Wachstum von Bakterien, Viren und Pilzen hemmen. Diese meist bitteren Substanzen erhöhen die Antikörperkonzentration im Blut. Außerdem senken sie den Cholesterinspiegel und normalisieren die Blutzuckerkonzentration.


Bio-Flavonid

Sie aktivieren Enzyme, wirken außerdem antioxidativ und entzündungshemmend.


ISO-Flavonid

Wirken beim Menschen wie Östrogene.


Ätherische ÖLE

Ätherische ÖLE regen den Verdauungsprozess an, entgiften und wirken antibiotisch.


Katechine

Diese Flavonide normalisieren den Blutdruck im menschlichen Körpersystem, außerdem wirken sie antimikrobakteriell.


Tannine

Hemmen das Wachstum von schädlichen Bakterien im Darm und sind für die Heilwirkung der Aloe Vera bei Brandwunden verantwortlich.


Gerbsäuren

Weisen die entgegengesetzte elektrostatische Ladung auf wie die Hüllen der Viren. So sind sie in der Lage, die Microorganismen gewissermaßen “magnetisch zu knacken”.


Fettsäuren

Fettsäuren wie zum Beispiel Cholesterol wirken entzündungshemmend, das erklärt, warum die Aloe vera so erfolgreich bei Verbrennungen, Verletzungen, Allergien sowie bei allen Entzündungen im Organismus eingesetzt werden kann.


Spurenelemente

Werden im Körper lediglich in winzigen Mengen benötigt, sie übernehmen aber wichtige Funktionen. So sind sie zum Beispiel für die bessere Heilung von Wunden mitverantwortlich, zudem wirken sie entzündungshemmend.


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